PKW-Versicherung: Deutsche lassen Milliarden-Sparpotenzial liegen

Deutsche lassen Milliarden-Sparpotenzial liegen
Deutsche lassen Milliarden-Sparpotenzial liegen

Einer aktuellen Untersuchung zufolge könnten deutsche Autobesitzer bei der PKW-Versicherung wesentlich mehr sparen. Das Sparpotenzial soll hierbei bei 6,7 Milliarden Euro liegen.

Das haben nun die aktuelle Berechnungen eines Vergleichsportals ergeben. Diese neuesten Berechnungen zeigen auf, dass sich ein Versicherungswechsel generell lohnen kann.

Günstigstes Angebot einer Versicherung mit 32 Prozent Ersparnis

Auf die enorme Summe von 6,7 Milliarden Euro beziffert sich das Sparpotenzial mit Blick auf die Auswertung des CARINDA Index. Dies ist der erste Indikator für das reale Entwickeln der Preise bei der PKW-Versicherung. Dieser Indikator wurde von Professor Wolfgang Bischof entwickelt, der von der Hochschule Rosenheim stammt. Demzufolge liegt das günstigste Angebot einer Versicherung mit Abdeckung der wichtigsten Leistungsmerkmale 32 Prozent unterhalb des mittleren Preislevels. Da die Kfz-Versicherer geschätzt 20,9 Milliarden Euro im Jahr 2011 eingenommen haben, steht am Ende das mögliche Sparvolumen bei 6,7 Milliarden Euro.

Günstige Versicherung bedeutet nicht zwingend Leistungsminderung

Diese Berechnungen zeigen einmal mehr auf, wie wertvoll ein Vergleich der Versicherungsbeiträge gerade bei den Autoversicherungen ist. Mit Blick auf den Versicherungswechsel, der bis zum 30. November eines Jahres erfolgen muss, konnte durch diese Berechnung verdeutlicht werden, dass günstige Preise nicht automatisch geringere Leistungen nach sich ziehen. Wer lediglich die wichtigsten Qualitätsmerkmale im Versicherungsvergleich einbezieht, der kann schon eine Menge Geld sparen.

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